24.12.2018 , 11:00:00 Uhr - Jugend - tfo

Revanche missglückt

Kapitän Skroblien war bester Werfer der FüchseKapitän Skroblien war bester Werfer der Füchse
Am Samstag standen sich die zwei Reservemannschaften des TSV Burgdorf und der Füchse Berlin gegenüber. Im letzten Spiel des Jahres trennten sich die beiden Teams mit 24:33 aus Sicht der Gastgeber. Die Jungfüchse verpassen also ihre Revanche, die sie angestrebt hatten. Das Hinspiel ging nämlich ebenfalls verloren. Die Berliner werden nun also im neuen Jahr wieder angreifen.

Den Start in das Spiel verschliefen die Berliner. Schnell gerieten sie mit 0:5 in Rückstand. Erst nach knapp fünf Minuten gelang den Jungfüchsen der erste Treffer. In der ersten Hälfte konnten sich die Haupstädter nicht mehr erholen. Sie lagen teilweise sogar mit acht Treffern in Rückstand. Beim Stand von 11:18 ging es dann in die Kabine.

Wer gedacht hat, in der zweiten Halbzeit würden die Füchse sich nochmal aufraffen, hatte sich getäuscht. Die Gastgeber standen total neben sich. Auch die sechs Tore von Kapitän Linus Skroblien, der somit bester Werfer auf Seiten der Berliner war, halfen nichts. Teilweise lagen die Füchse mit 13 Toren zurück.

Die Jungfüchse überwintern nun im Tabellenmittelfeld auf Platz neun. Trainer Anel Mahmutefendic hat jetzt bis zum 26.01.2019 Zeit seine Mannschaft neu zu motivieren. Die Berliner haben also genügend Zeit wieder neue Kraft zu tanken und am 26.01. gegen den MTV Braunschweig die ersten Punkte der Rückrunde einzufahren.

Füchse Berlin – TSV Burgdorf II 24:33 (11:18)
Deisting, Genz; Porath 1, Gerntke 5, Krai 2, Gliese, Keskic 3, Bielzer 3, Düren 3, Skroblien 6, Genty, Fritz, Mißling 1, Schnabel

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