14.12.2018 , 22:01:00 Uhr - Jugend - tfo

HV Berlin geht als Gruppensieger ins Viertelfinale

Tim Freihöfer und Nils Lichtlein dieses Wochenende für den HVB im EinsatzTim Freihöfer und Nils Lichtlein dieses Wochenende für den HVB im Einsatz
Endlich startet der Deutschland-Cup! Am ersten Tag standen die Gruppenspiele auf dem Programm. Die Berliner Gruppe trug ihre Spiele in der Lilli-Henoch-Sporthalle aus. Gegner in der Gruppe des HV Berlin waren die Handballverbände aus Hamburg, Mittelrhein und Sachsen. Letztendlich konnten die Berliner sich als Gruppensieger durchsetzen.

Das erste Spiel startete um 11:15 Uhr. Gegner war der HV Sachsen. Nach einer guten ersten Halbzeit gewann die Mannschaft von Trainer Bob Hanning mit 20:15. Das Ergebnis hätte durchaus höher ausfallen können. Im zweiten Spiel der Berliner hieß der Gegner HV Mittelrhein. Nach den vollen 40 Minuten Spielzeit stand ein 18:18-Unentschieden auf der Anzeigetafel. „Wir konnten unsere gewünschte Leistung nicht ansatzweise abrufen“, kritisiert Hanning im Nachhinein.

Im letzten Spiel ging es für die Berliner gegen den HV Hamburg. Es musste ein möglichst hoher Sieg her, da unklar war, ob und wie hoch der HV Mittelrhein gegen die Sachsen gewinnen würde. Die Berliner setzten sich in einem schwachen Spiel mit 18:14 durch. Dadurch, dass die Mannschaft des HV Mittelrhein nur mit einem Tor gegen den HV Sachsen gewann, gingen die Berliner als Gruppensieger hervor.

Trotz des Gruppensieges war die Leistung der Berliner für Bob Hanning ernüchternd: „Ich habe mehr erwartet. Die Leistungsträger, mit Ausnahme von Nils Lichtlein und mit Abstrichen Marc Walter und Marcel Nowak, haben nicht funktioniert. Die restlichen Spieler haben es nicht geschafft, dies aufzufangen. Trotz allem haben wir das Viertelfinale erreicht und werden uns auf morgen fokussieren“.

Im Viertelfinale stehen sich morgen um 10:30 Uhr der HV Berlin und der HV Brandenburg gegenüber. Das Spiel wird wieder in der Lilli-Henoch-Halle stattfinden. Durch den Gruppensieg wurde außerdem das Duell mit dem starken Rivalen aus Sachsen-Anhalt vermieden.

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