04.06.2018 , 11:00:00 Uhr - Information - rom

Drux und Wiede verlängern bis 2023

Die Füchse Berlin planen weiterhin langfristig. Hatten Paul Drux und Fabian Wiede im letzten Sommer ihre Verträge bis 2022 verlängert, so haben sie jetzt noch ein Jahr draufgepackt. Die Berliner Talente, mit denen die Füchse großartige Erfolge feierten wie jüngst den Europapokal, werden somit bis mindestens 2023 im Füchse-Trikot auflaufen.

„Die Füchse ohne die beiden ist für mich nicht vorstellbar“, kommentiert Geschäftsführer Bob Hanning die Beziehung der Füchse zu den beiden Rückraumspielern Paul Drux und Fabian Wiede. In der Jugend feierten sie mit den Füchsen bereits große Erfolge, wurden früh bei den Profis integriert und schafften den Sprung nahtlos. Seither gehören die beiden deutschen Nationalspieler zu den Leistungsträgern der Füchse und sind ein Aushängeschild für den Verein und seine Philosophie.

„Paul und Fabi stehen wie kaum ein anderer Spieler für die Werte der Füchse-Familie“, so Hanning weiter, „sie sind ein integraler Bestandteil der Füchse Berlin.“ Beide Spieler hatten ohnehin schon vor Saisonbeginn ihre langfristigen Verträge bis 2022 verlängert und jetzt nochmals ein Jahr drangehängt. Beide Spieler werden demnach bis mindestens 2023 in Berlin bleiben. „Ich freue mich über das Vertrauen der beiden zu den Füchsen“, so Hanning.

Gerade Fabian WIede hat im Frühjahr nach seiner Schulterprellung einen weiteren Entwicklungssprung gemacht. Durch die Verletzungsmisere war er als Spielmacher gefordert und füllte diese Rolle auf Weltklasseniveau aus. Damit hat er dem Füchse-Spiel noch zusätzliche Variabilität verlieren und mit seiner Leistung auch großen Anteil am Gewinn des Europapokals. Schwieriger verlief die Saison dagegen für Paul Drux, der immer wieder durch Verletzungen außer Gefecht gesetzt war. Bei seinen Einsätzen war er sofort als Leistungsträger präsent und zeigte, wie wichtig er als Führungsspieler für das Team ist. „Ich freue mich, dass ich dieses Vertrauen bekomme“, so Paul Drux, „meine Freundin und ich fühlen uns in der Stadt und im Verein sehr wohl, deshalb war die Entscheidung für uns einfach.“

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